Startseite Unternehmen Geschichte
Bei uns dreht sich von Anfang an alles um robuste Lösungen für anspruchsvolle Kunden. Waren es zu Beginn zunächst noch überwiegend Motoren und Generatoren, die uns antrieben, kamen schnell zuverlässige Drehgeber für extreme Einsatzbedingungen hinzu.
Diese fertigten wir zunächst, wie es üblich war, in analoger Ausführung. Seit den 1980er Jahren wurde die Produktpalette durch immer neue Möglichkeiten der Digitaltechnik sukzessive umgestellt. Hinzu kamen mechanische und elektronische Zubehörteile sowie Engineering- und Montage-Dienstleistungen. Heute bieten wir komplette Drehgeber-Systemlösungen für weltweite Green-Field- und Modernisierungsprojekte an.
Ausbau unserer Präsenz in Asien durch Gründung der Hübner Asia Business Unit.
Corona-Pandemie beschleunigt neue Formen der Kundenkommunikation

Johannes Hübner Giessen stellt sich neu auf
Elektronische Kopierwerke ERC / 100 Mitarbeiter / Exportanteil >75%
Neue Universal-Drehgeber-Systeme U-ONE-(SAFETY-)Compact / Gründung Johannes Hübner Beteiligungs GmbH
Neues Verwaltungsgebäude als Basis für weiteres Wachstum / Erste Drehgeber mit ATEX/IECEx-Zertifizierung
Absolutwert-Drehgeber / Drehzahlschalter mit Safety-Zertifizierung (SIL/PL)


Hübner Giessen hat mehr als 50 Vertretungen weltweit

Lagerlose Drehgebersysteme MAGA mit Absolutwert

Einführung erster Drehgeber mit Safety-Zertifizierung (SIL/PL) / Gründung der Johannes Huebner Corporation in den USA

Lagerlose, inkrementale Drehgebersysteme MAG mit magnetischer Abtasttechnologie

Gründung der Johannes Hübner Stiftung

Erste Generation Universal-Drehgeber-Systeme U-ONE
Erweiterung um programmierbare Drehgeber

Einführung LWL-Signalübertragung für Drehgeber
Erste Geräte der bis heute erfolgreichen Baureihe EGS (Elektronische Grenzdrehzahlschalter)

Ausbau der Drehgeber-Systemlösungen inkl. Anbauteile

Wir begannen, internationale Märkte zu bedienen
Einzug der Digitaltechnik in das Produktsortiment (Baureihe FG)
Tochter Olga Riedl-Hübner übernimmt die Firmenleitung

Gründer Johannes Hübner erhält das Bundesverdienstkreuz im Rahmen des Wiederaufbaus der deutschen Wirtschaft nach dem Krieg

Gründung des Zweigbetriebes in Gießen mit dem Fokus Schwerindustrie

Gründung der Firma Johannes Hübner Fabrik elektrischer Maschinen GmbH in Berlin