Case Study Walzwerk: Kopierwerk-Modernisierung macht Anstellung genauer

Walzwerk / rolling mill

Im Walzwerk zählt jeder Mikrometer: Die exakte Einstellung des Walzspaltes bestimmt maßgeblich die Dicke und Qualität des gewalzten Bandes. Herkömmliche mechanische Kopierwerke erzielen oft nicht mehr die benötigte Genauigkeit. Gleichzeitig machen Verschleiß und aufwendige Einstellungsarbeiten Wartung und Betrieb der Anlage immer teurer. Wir zeigen in unserer Case Study, wie moderne elektronische Kopierwerke die Präzision steigern und die Betriebskosten spürbar senken.

Hoher Aufwand, geringe Präzision

Mechanische Kopierwerke an den Walzen-Anstellungen sind anfällig für Abnutzung und Spiel. Das führt zu ungleichmäßigen Banddicken, Nacharbeit oder im schlimmsten Fall Walzschrott. Besonders kritisch: Die präzise Einstellung des Walzspaltes ist zeitaufwendig, erfordert häufige Produktionsunterbrechungen und gelingt dennoch nicht immer mit der gewünschten Genauigkeit. In der Praxis bedeutet das höhere Kosten und geringere Anlagenverfügbarkeit – ein Risiko, das sich mit modernen Positionsschaltern einfach vermeiden lässt.

Retrofit mit Zusatznutzen durch Hübner Giessen

Weil ein Kunde mit dem bisherigen mechanischen Kopierwerk an einer Walzen-Anstellung unzufrieden war, erhielten wir den Auftrag, nach einer genaueren und kostengünstigeren Lösung zu suchen, deren Ersatzteile überdies besser verfügbar sind. Unsere Alternative heißt ERC 40. Das elektronische Kopierwerk erfüllt nicht nur alle Kundenanforderungen, sondern vereinfacht zusätzlich den Aufbau der Anlage. Wie genau die Umrüstung funktioniert und welche Vorteile Betreiber damit erzielen, lesen Sie in der Case Study „Walzwerke / Anstellungen: Höhere Genauigkeit und geringere Kosten durch Austausch mechanischer Kopierwerke“

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